Coaching-Studie 2013 – Marketing im Coaching

Die vergleichende Studie zum Thema “Marketing im Coaching” ist erschienen. Bei Amazon ist sie als E-Book und als Taschenbuch erhältlich. Die Coaching Studie 2013 stellt Antworten von Personalentwicklern und Führungskräften den Antworten von Coaches gegenüber, die in zwei getrennten Umfragen zu diesem Thema befragt wurden. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben, zu fast gleichen Teilen, insgesamt 189 Personen aus den genannten Zielgruppen teilgenommen. Wichtigstes Ergebnis der Studie sind einige Diskrepanzen hinsichtlich Angebot und Nachfrage, aus denen sich unmittelbar Handlungsbedarf für die eine oder andere Zielgruppe ergibt.

Blick ins Taschenbuch: Marketing im Coaching – Coaching-Studie 2013

Blick ins E-Book: Marketing im Coaching – Coaching-Studie 2013

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Wie offen darf Öffentlichkeit sein?

Jetzt schreibt die auch noch über sich selbst, mag manch einer denken, wenn er die Ankündigung meines Buches sieht. Ich glaube, ich hätte das Buch auch nicht neu aufgelegt, wenn mich nicht Menschen, die mich (und das Buch) schon lange kennen, dazu ermutigt hätten.
Seit 1987 ruhte dieser Teil meines Lebens zwischen zwei Buchdeckeln in Vergessenheit – bis ich den Mut fand zu dieser Neuauflage.

1984 hat meine Vita die entscheidende Wende genommen: Ich habe begonnen das zu leben, was gemeinhin als Traum bezeichnet wird und habe meine erste große Reise unter Segeln gemacht. Wie so oft im Leben, so war auch dieser erste Schritt der härteste, denn ich bin ihn allein gegangen. In meinem Buch berichte ich darüber, wie es sich für mich angefüllt hat, mir einen Lebenstraum zu erfüllen.

Taschenbuch:
Auf fremden Planken – Traum und Wirklichkeit einer Segel-Tramperin

E-Book:
Auf fremden Planken – Traum und Wirklichkeit einer Segel-Tramperin Weiter…

Coaching Studie 2013

Umfrage_2013Im März und April 2013 haben Personalentwickler, Führungskräfte und  Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Meinung geäußert, wie sie sich das Marketing für Coaching vorstellen.

Das Thema scheint brisant, denn die Teilnahme an unserer Umfrage war überwältigend. Weder den Ansturm noch die Menge der Freitext-Kommentare haben wir erwartet. Und der Blick auf das Rohmaterial lässt erkennen, dass die vergleichende Studie richtig spannend wird.

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30 Trends für das Business von morgen

Der Trendforscher Oliver Leisse macht atemlos in seiner Beschreibung des Konsumenten von morgen, an dessen Ansprüche wir unsere Produkte und Dienstleistungen anpassen müssen, wenn wir geschäftlich überleben wollen. Tröstlich, dass der Autor uns auch gleich die Rezepte mit liefert. Aber die Medizin ist bitter.

Lesen Sie meine Rezension im Blog

Ein Blick ins Buch: Be prepared: 30 Trends für das Business von morgen

Doktorwürde

DissertationDas Thema Würde beschäftigt mich. Insbesondere wenn diese aberkannt wird. Es sind eben nicht nur die zwei Buchstaben mit Punkt, die Annette Schavan ihrem Namen nicht mehr voran stellen darf. Es ist viel mehr, was damit als nichtig erklärt wird. Dieselbe Institution, die vor einer gefühlten Ewigkeit eine Dissertation für wert und würdig gehalten hat, rettet jetzt das eigene Fell und liefert sein Bauernopfer. Wer stellt die Professoren von damals an den Pranger? Waren sie lasch, fahrlässig oder unfähig? Oder war die Arbeit nach Zeitmaßstäben in Ordnung? Mich entsetzt die Einhelligkeit, mit der die Universitätsprofessoren Annette Schavan den Doktortitel aberkennen. Es geht nicht darum, dass, mit Ausnahme von Mord, jede Straftat längst verjährt wäre. Es geht um Unehrlichkeit, Feigheit und Würdelosigkeit – und zwar auf Seiten der Professoren.

Annette Schavan hat es geschafft, ihre Würde zu wahren. Sie ist zurück getreten, bevor die Häme der Presse ihre Würde vernichtet.

Mir gefällt, dass diese Frau hoch erhobenen Hauptes kämpft. Ich wünsche ihr den stärksten Anwalt der Welt an ihre Seite und am Ende Erfolg. Das ist meine Hoffnung darauf, dass Würde einen Platz in unserer kalten Welt behält.

Forschungsbericht über Virtuelles Coaching

Virtuelles CoachingWieder einmal sind die US-Amerikaner schon angekommen, wo wir Europäer noch hin wollen. Studien belegen, dass 2011 in den USA fast 40 Prozent aller Coachings mit Hilfe moderner Medien durchgeführt wurden. Und schon 2005 sahen ein Viertel der Klienten ihren Coach selten oder gar nicht persönlich. Prof. Geißler berichtet in seinem Newsletter – Virtuelles Coaching von einem umfassenden Forschungsbericht in einem gerade neu erschienenen Buch.

Lesen Sie seinen Bericht und urteilen Sie selbst.

Financial Times Deutschland ist tot

Offener Brief an den Chefredakteur der Financial Times Deutschland:

Sehr geehrter Herr Klusmann,

spätestens beim Lesen Ihrer Abschieds-Mail standen mir die Tränen in den Augen. Wie kann es sein, dass ich so emotional das Sterben einer Wirtschaftszeitung betrauere? Vielleicht, weil ich Sie in einer Podiumsdiskussion einmal live gesehen habe und erlebt habe wie Sie brennen? Ich war immer ein Fan der FTD und habe einige ihrer Beiträge gelesen wie ein gutes Buch. Die Schreibe vieler Ihrer Redakteure war für mich Vorbild.

Ihrer Printausgabe habe ich den Rücken gekehrt, als der Sport hinzu kam – und habe online weiter gelesen. Damit war ich dann wohl einer Ihrer Totengräber. Entschuldigung.

Ganz traurig macht mich das Scheitern Ihres Projekts 20/40. Alles, aber auch wirklich alles, was Sie dort geplant haben, ist mir aus der Seele gelesen. Bei der Printversion wäre ich wieder dabei gewesen. Es ist zum Heulen!

Jetzt bleibt mir nur noch die Hoffnung auf die Durchsetzungsstärke der FTD-DNA. Aber wo gehen sie alle hin, die kreativen Geister und begnadeten Schreiber? Wird es eines Tages wieder EINEN Ort geben, an dem sie sich alle versammeln? Habe ich Hoffnung auf geballtes Lesevergnügen – eines Tages?

Ihnen und allen, die mit der DNA der FTD ausgestattet sind, wünsche ich, dass Sie einen Ort finden, an dem Sie Ihre Überzeugungen leben können.

Auf Wiederlesen und herzliche Grüße

Christiane Grabow

Mensch sein vor Weihnachten

Silas als BuchcoverHeute komme ich mal ganz privat auf Sie zu. Ich kann nicht anders. Ich platze nämlich fast vor Stolz. Mein! Hund Silas ziert ein – nein, gleich mehrere – Buchcover. In Groß und in Klein ist er in voller Schönheit um das gesamte Buch gewickelt.

Sie brauchen kein Buch? Egal, steht sowieso nichts drin. Es ist nämlich ein Notizbuch zum Vollschreiben oder Verschenken. Silas springt Ihnen auch auf einem Kalender entgegen. Zumindest bevor Sie diesen aufschlagen empfinden Sie dann Lebensfreude. Das ist doch was.

So, nun habe ich aber genug Begeisterung versprüht. Bevor ich den Pfad der Professionalität gar nicht wiederfinde, hier nur noch der Link zu den Büchern, falls ich Sie angesteckt habe mit meinem Fieber:

Und – danke, dass ich menscheln durfte.

E-Book kostenlos

Am Samstag, den 24. November gibt es das E-Book “Stell dir mal vor…: 24 Geschichten rund um systemische Aufstellungen” für einen Tag kostenlos. Ab Samstag 10 Uhr kann das E-Book im Kindle-Shop von Amazon 24 Stunden lang für 0,00 € heruntergeladen werden. Wer keinen Kindle hat, kann das E-Book problemlos auf seinen PC, smartphone oder pad downloaden und dort lesen.

Es gibt kein Risiko und keine Tricks. An diesem Tag ist das E-Book einfach mal ein Geschenk vom Verlag. Wer vorher lesen möchte, was ihn erwartet, findet hier die Inhaltsbeschreibung.

E-Books zu systemischen Aufstellungen

Zwei Taschenbücher über systemische Aufstellungen sind jetzt als E-Books erschienen. Der Verlag CSG Medien hat das Buch “Wissenschaft oder Hexerei? Warum systemische Aufstellungen funktionieren müssen” und das Buch “Stell dir mal vor…: 24 Geschichten über systemische Aufstellungen” als E-Books editiert. Christiane Grabow ist die Autorin bzw. Co-Autorin der Bücher.

“Wissenschaft oder Hexerei?” fokussiert auf Brett-Aufstellungen und die Entwicklung der Symbolsteine von LPScocoon. Im zweiten Buchteil liefert die Autorin umfassende wissenschaftliche Erklärungsmodelle zu systemischen Aufstellungen in leicht verständlicher Form.

“Stell dir mal vor…” enthält Erzählungen und Schilderungen von Aufstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven: Mal berichten die Aufsteller, mal Stellvertreter, Beobachter, oder die Themengeber selbst.

Beide E-Books enthalten den vollständigen Text und alle Bilder der Printversionen.

“Wissenschaft oder Hexerei?” anlesen / kaufen

“Stell dir mal vor …” anlesen / kaufen

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